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"Hoffentlich habe ich an alles gedacht!" |
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"Bist du auch so aufgeregt?" |
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Jonas kann es kaum abwarten. Schnell legt er sich neben Stefan, und schon kann das Eincremen beginnen.
Stefan ist schon fast fertig und auch Jonas ist bald nicht mehr zu erkennen.
Immer mehr Kinder legen sich auf die Tische und lassen sich ihr Gesicht eingipsen.
Kim: "Als ich da gelegen hatte neben Jan, habe ich erst mal mit Jan gelacht, weil wir das so witzig fanden, und dann haben Jan und ich das gemacht."
Bald sind alle Gipsstreifen verarbeitet. Wir müssen neue schneiden. Frau Fett hilft uns dabei.
Marvin guckt genau zu, wie sein Vater Edita eingipst. Dann entscheidet er: "Ich möchte nicht eingegipst werden."
Die Masken sind ab! Alles hat gut geklappt. Jetzt müssen wir uns nur noch das Gesicht waschen.
Edita: "Erst mal habe ich mir das angeguckt und dann habe ich gesehen, dass jeder gelacht hat. Darum habe ich es doch versucht. Ich fand das sehr aufregend und ich habe Leas Hand gehalten. Ich habe nichts gesehen, aber wir haben trotzdem die Hand gehalten, weil das so kitzelte und wir wollten nicht kratzen, weil dann die Maske kaputt geht. Am Schluss habe ich mich gefragt: Warum hatte ich eigentlich Angst?"
Mirjam: "Ich fand das toll, dass ich auch gelegen habe und dass mein Vater mir die Maske gemacht hat. Mein Vater hat mir auch noch mein Gesicht sauber gemacht, denn da war noch Gips dran. Mein Vater hat mir zu Hause erzählt, dass der das in der Schule auch gemacht hat."
Vorsichtig nimmt Frau Fett Cynthias Maske ab. Das Gesicht kann sie sich alleine waschen.
Damit Frau Raschke nicht so viel Arbeit hat, helfen Cynthia und Stefan ihr beim Eingipsen.
Bevor wir die Masken mit Wasserfarbe anmalen können müssen sie richtig gut trocknen. Die ganze Aufregung und die viele Arbeit haben sich wirklich gelohnt, seht doch selbst: |
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