Haben wir eigentlich nicht nötig, denn wir sind von Natur aus schön. Die Wahrheit ist:

Obwohl, so ein bisschen sieht es schon aus bei uns wie in einem Salon: bequeme Liegen, überall Dosen und Tuben, Hand- und Papiertücher, Stirnbänder und andere Dinge.

Zuerst müssen die Haare aus dem Gesicht. Das ist ja noch in Ordnung. Aber das Eincremen ist nicht jedermanns Sache.

Hallo Lara, geht es dir noch gut?

Hoffentlich kommt keine Creme in die Augen!

Dann werden vorsichtig die Gipsbindenstücke aufs Gesicht gelegt.
Oh, das ist aber kalt. Tobias hätte es lieber etwas angewärmt.
Super Jennifer, du hast es bald geschafft.

Bei Yunes und Daniel dauert es auch nicht mehr lange.

Timo nimmt das Ganze sehr gelassen.

Oh, ihr seid schon fertig. Hoffentlich geht das alles wieder ab!

Bei uns muss der Gips noch trocknen. Mist, man kann sich noch nicht einmal mehr unterhalten. Mal fühlen, ob sich schon was löst.

Am besten ist es, wenn man sich gar nicht bewegt.

Und zusammen geht es noch einmal so gut.

Man braucht schon etwas Geduld. Wenn die Maske angetrocknet ist, muss man Grimassen schneiden, damit sie sich gut löst.

Das ist ja wie im Wartesaal.

Daniel, da sind noch Reste in deinem Gesicht. Halte einmal still.
Yunes, du siehst aber gut aus.

Und am Ende haben wir unsere Masken bunt angemalt! Jetzt sehen sie richtig gut aus.