Mathematik zum Anfassen


Am 24. März haben wir Mathematik-Ausstellung in Elsdorf besucht. Einige Eltern haben uns begleitet, denn Mathematik zum Anfassen ist auch etwas für die Großen.

Ich fand es am schönsten als ich in diesem Spiegeldreieck war. Die Wände waren aus Spiegel. Ich habe mich immer wieder gesehen. Manchmal habe ich mich versteckt und ich kam wieder hoch.

Michelle D.

 

Ich fand den großen Dreieckspiegel interessant. Ich habe mich 20.000 Mal im Spiegel gespiegelt, weil die Spiegel sich im Spiegel immer wieder gespiegelt haben.

Katharina

Ich, Tobias und Timo haben mit dem vier-eckigen Rad ein Turnier gemacht. Ich war Schiedsrichter. Tobias hat das Turnier gewonnen.

Philipp

 

Auf der Ausstellung war ein Projekt, das ich so einfallsreich fand. In diesem Projekt kamen viereckige Räder vor. Die Räder konnten fahren. In dem Projekt wurden die Räder über kleine Hubbel gefahren. Wenn ein Kind an einer Seite die Vierecke andrückte, fuhren die beiden Vierecke, weil Ecke in Ecke zusammentraf.

Jennifer

 

Ich und Marius und Philipp fanden die Rollbahn schön. Philipp war Schiedsrichter. Da sollte man hin und her rollen. Die Räder waren viereckig. Wir haben festgestellt, dass die Räder wegen er Hubbel gerollt sind.

Michelle Sp.

 

Ich, Philipp und Michelle gingen zur Rollbahn. Das Teil zum Rollen war ein Viereck. Das stand auf Halbkreisen. Das Viereck ist gerollt, weil die Ecken des Vierecks in die Ecken zwischen den Halbkreisen gerollt sind.

Marius

Als wir unsere Jacken aufgehängt haben, haben wir eine Seifenblasenmaschine gesehen. Wir haben sie sofort ausprobiert. Wir haben aber auch andere tolle Sachen ausprobiert. Ich habe mich natürlich an die Bausachen gesetzt. Meine Mutter hat Kristalle gebaut. Ich habe aus den Stäben ein Haus gebaut. Als das Haus fertig war, kam ich auf die Idee, die Kristalle in das Haus zu legen.

Yannic

Ich fand es toll wie man einen großen Ball aus diesen Stäbchen machen konnte. Ich habe es herausgefunden wie man ihn richtig groß macht. Ich habe innen ein großes Teil und ein kleines nebeneinander gelegt. Wenn ich weitergemacht hätte, dann hätte ich einen Riesenball bekommen.

Vanessa

Die Mathematik-Ausstellung war schön. Interessant fand ich die Rollbahn, weil man gucken konnte welche Kugel als erstes unten war.

Anne

 

Ich fand die Kugelbahn in der Mathematik-Ausstellung toll. Die Kugel auf der steilen Bahn kommt zuerst an. Die gerade Bahn ist zwar kürzer, aber die andere viel steiler, so dass die Kugel immer schneller wird.

Daniel

 

Die Ausstellung war echt toll. Es gab viel zu sehen. Am besten fand ich eine Station wo es drei Bahnen gab. Die zwei äußeren Bahnen waren steil, aber dafür lang. Die Bahn in der Mitte war kurz, aber nicht steil. Ich habe die Bälle die Bahn runter rollen lassen und habe verblüfft festgestellt, dass die beiden langen, aber steilen Bahnen, schneller waren als die kurze in der Mitte. Es war so, weil die äußeren steiler waren, waren die Bälle schneller.

Timo

 

Ich habe eine Treppe aus fünf Steinen geschafft. Meine Mutter und Ronda haben mir geholfen. Ich musste sie auf einem Kasten platzieren. Es war ziemlich schwer. Aber ich habe versucht und versucht und es war nicht sinnlos. Ich habe es wirklich geschafft.

Lea

 

Interessant fand ich die Kugelpyramide. Da habe ich das ausprobiert. Meine Mutter hat mir geholfen. Was ich noch schön fand war das mit den sieben Lämpchen. Man musste alle sieben Lämpchen irgendwie ankriegen. Das habe ich mit Anne und Yunes geschafft.

Nina

Ich habe Drachenfiguren zusammengelegt. Man musste ein Muster nur aus diesen Drachen legen. Danach bin ich zu den großen Dreieckspiegeln gegangen. Ich habe mich überall gesehen. Als ich, Jennifer und Elisa am Anfang rein kamen, haben wir gesehen, dass man da eine riesige Seifenblase machen konnte.

Angelika

Ich fand die Formen für die Seifenblasen toll. Man musste die Form in das Seifenwasser tunken und sie wieder herausholen. Dann hatte man eine tolle Seifenblasenform.

Paul Luis

 

Ich fand die große Seifenblase schön, weil man sich damit einhüllen konnte. Man musste an einer Schnur ziehen und dann kam eine riesengroße Seifenblase.

Lara

In der Mathemaik-Ausstellung fand ich schön wie ich den aufklappbaren Spiegel ausprobieren konnte. Da hatte man drei Formen. Mit diesen Formen sollte man ein Sechseck legen. Mit der längsten Form konnte man es schaffen. Warum: Den Spiegel konnte man zusammenklappen und wenn man den Spiegel zusammengeklappt hatte, waren an einer Seite drei Dreiecke und an der anderen Seite waren nur 2 Dreiecke, weil in der Mitte das dritte Dreieck war.
Den unendlichen Raum fand ich auch schön. Denn er ist mit Illusionen angetäuscht. Warum sieht er so unendlich aus? Das ist einfach ein ganz großer Spiegel und wenn man darein ging, spiegelte der Spiegel sich selber. So funktionierte der unendliche Raum.

Tobias D.

 

Ich fand es schön, dass ich an dem Computer gearbeitet habe.

Tarmmin

Ich habe alle Sachen ausprobiert, aber die Leonardobrücke fand ich am interessantesten. Sie war zwar sehr schwer, aber ich bin sehr weit gekommen. Frau Bernards, Angelika, Timo und Yunes haben mir geholfen.

Tobias Kr.

Am Eingang stand eine Maschine, die ich toll fand. Man musste an dem Hebel ziehen und man war in einer Seifenblase.

Maren