Jasmin und Marco (Klasse 3a) im Gespräch mit Lucas, Anne-Sophie und Shahana
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Marco: Welcher Junge ist hinter dieser Maske versteckt? Lucas: Das ist Thore. Herr Gutsche hat ihm die Atemschutz-Maske angezogen. Thore sollte einmal ausprobieren, wie sich das anfühlt und wie man darin atmen kann. Marco: Wofür wird die Maske überhaupt gebraucht? Lucas: Wenn ein Haus in Brand steht und überall Rauch ist, dann ziehen die Feuerwehrmänner Atemschutzmasken an, bevor sie da rein gehen. Wenn noch Leute im Haus sind, dann nehmen die für diese Leute auch noch Masken mit. Der Rauch ist nämlich Gift für die Menschen. Jasmin: Welches Thema hattet ihr gerade oder seid ihr da nur so hingegangen? Anne-Sophie: Wir hatten das Thema Feuer. Frau Gau hatte extra für uns geplant, da hin zu gehen. Die Feuerwehrleute bekommen dafür kein Geld, denn das ist ja die Freiwillige Feuerwehr. Das war dann Glück, dass wir da hin durften, denn das wollen ja sicher viele Klassen, weil das doch sehr spannend ist. Marco: Wie hat es dir gefallen? Marius: Ich fand es sehr schön. Die haben uns viel erklärt. Marco: Welche Frage fandest du am interessantesten? Marius: Wie viele Plätze hat ein Feuerwehrwagen? Die Frage haben sie mir auch beantwortet: vorne 2 und hinten 5. Jede Frage haben die uns beantwortet.
Jasmin: Was besichtigt ihr da gerade? Marius: Da wollen wir alle in den Feuerwehrwagen. Es konnten immer nur 6 Leute rein: vorne einer und hinten 5. Andere sollten noch in den 2. Wagen rein, weil das sonst zu lange gedauert hätte. Das allerbeste fand ich: Die haben hinten im Wagen ein Telefon drin.
Marius: Hier sieht man sehr schön, dass da oben zwei Griffe zum Festhalten sind, denn die haben eine Geschwindigkeit drauf. Hinten hängt eine Sauerstoffflasche, die bis zu 2 Stunden reicht. Anne-Sophie: Hier hat uns Herr Gutsche dann auch erklärt, wie die Feuerwehrmänner sich im Wagen verhalten. Die müssen sich ja mit dem Umziehen und allem beeilen, wenn ein Notfall ist. Das muss ja richtig schnell gehen. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, mich so schnell umzuziehen. Jasmin: Wo seid ihr hin gefahren? Marius: Mit dem Feuerwehrauto sind wir nirgendwo gefahren. Wir waren nur in der Halle.
Anne-Sophie: Wir haben dann auch mal die Seitenklappen von so einem Feuerwehrwagen geöffnet. So konnten wir alle Geräte gesehen, die die Feuerwehrmänner immer dabei haben. Jasmin: Shahana, was hat dir am besten gefallen?
Sahanna: Dass wir einmal in einem Feuerwehrauto sitzen durften. Jasmin: Und Niklas, was hat dir am besten gefallen? Niklas: Ich fand am schönsten, dass wir ganz viel erklärt bekommen haben, dass wir die Anziehsachen mal gesehen haben, wie viel das ist, wie schnell das gehen muss. Jasmin: Und Lucas, was fandest du am besten? Lucas: Die Kinder hatten sehr, sehr interessante Fragen. Die haben die Männer alle beantwortet. Jasmin: Und du, Marius? Marius: Ich fand am besten als die Männer uns erklärt haben, wie sie das Feuer löschen und Menschen aus einem brennenden Haus holen. Jasmin: Und Anne-Sophie? Anne-Sophie: Ich fand am schönsten als wir gesehen haben, wie sich die Feuerwehrmänner umziehen und was die dann alles für Kleidung haben. Ein Feuerwehrmann hat extra für uns seine Feuerwehrausrüstung angezogen. Dann konnten wir einmal sehen, wie ein Feuerwehrmann in echt aussieht.
Jasmin: Was habt ihr da gemacht? Marius: Herr Gutsche zeigte uns eine Blechzange, mit der man Menschen aus einem brennenden Auto raus holen kann. Damit kann man Eisentüren innerhalb von 10 Sekunden aufbrechen. Das war aber noch nicht die schwerste Zange. Da war eine Zange, die ist so schwer, dass man da schon mit mehreren Leuten ran muss. Jasmin: Seid ihr auch die Stange runter gerutscht? Anne-Sophie: Nein, die hatten gar keine Stange, denn es gab nur eine Etage. In der waren die Garagen und die Umkleidekabinen. Marius: Eine zweite Etage haben die nicht. Das wäre auch irgendwie zu hoch. In der ganzen Umgebung gibt es keine hohen Häuser. Das hätte einfach nicht gepasst. Marco: Habt ihr auch einen Helikopter gesehen? Marius: Nein, einen Helikopter haben die gar nicht. Den gibt es nur bei größeren Feuerwehren. |