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Robert Küpper empfing uns in der heißen Backstube.
Zuerst zeigte er uns den großen Backofen, in dem 100 Brötchen gleichzeitig gebacken werden können. Er wird hauptsächlich morgens benutzt.
Für nachmittags reicht der kleine Backofen.
Mit dieser Maschine pumpte der Bäcker Mehl aus den Silos im Keller hoch. Das war ziemlich laut.
Dann durften wir einem anderen Bäcker bei der Arbeit zusehen: Der Mann nahm einen riesigen Teigklumpen, drückte ihn flach ...
und legte ihn auf eine Platte, die ganz viele Vertiefungen hatte. Dann schob er die Platte mit dem Teig in eine Maschine.
Sekunden später nahm er die Platte wieder aus der Maschine und was sahen wir: lauter kleine Teigkugeln. Während wir weiter gingen, formte der Mann noch weitere Teigbällchen.
Wir durften auch einen Blick in den Kühlraum werfen. Am Ende unseres Rundganges kamen wir an einem großen Backtisch an.
Auf dem Tisch lagen zwei Platten mit Teigkugeln, Nudelrollen, Rosinen, Hagelzucker, …
Jeder durfte sich eine Teigkugel nehmen und daraus ein Brötchen, einen Weckmann, einen Igel, einen Zopf … formen. Anschließend ging es ans Verzieren.
Die Bäcker halfen uns dabei und gaben uns tolle Tipps.
Unsere fertigen Sachen legten wir auf ein großes Blech. Herr Küpper pinselte sie mit Eigelb ein.
Wir konnten noch zusehen, wie der Bäcker das volle Blech in den Ofen schob.
Das sind leider nicht unsere Backwaren, sondern die der Klasse 3c. Sie war nämlich vor uns in der Backstube.
Herr Küpper packte sie gut ein.
Auf dem Rückweg nahmen wir die Kiste für die Klasse 3c mit. Kurz bevor wir nach Hause gingen, brachte uns ein Bäcker unsere Gebäckstücke in die Schule. Sie rochen einfach fantastisch. Elisa biss gleich rein und meinte: "Hmmm, schmeckt das gut!" |